2014

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Und endlich steht wieder eine Reise an. Diesmal nicht nach Frankreich sondern einmal mehr ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Flüge gebucht und bestätigt! Einreisegenehmigung erteilt! Noch 6 Monate Zeit Pläne zu machen und sich auf die Langstrecke zu freuen!

 

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SQ26 nach New York!

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Times Square!

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Top of the Rock!

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Januar 2011, auf dem Dach des Rockefeller Centers erlebte ich einen superschönen Sonnenuntergang.

 

Man vs. Wild!

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Es ist Samstag, der 05. März 2011. Wir befinden uns auf der Nordseeinsel Langeoog. 9:00 morgens, ich verlasse das Quartier und wende mich nach Norden. Entlang der Hauptstraße des kleinen Ortes gehe ich zum Nordstrand. Ich begegne einigen letzten Menschen und bin schließlich allein. Am Horizont, über dem Meer, erkenne ich schon blauen Himmel. Über dem Strand hängen noch einige Wolken. Ich lenke meine Schritte gen Osten. Forsch schreite ich am Wasser entlang und blicke nach Osten. In der Ferne kann ich eine Landmarke erkennen. Die Peilbake auf den Dünen. 6 Kilometer trennen mich von ihr. Ich wandere los und werde immer einsamer. Ein schönes Gefühl. Keine Menschen, kein Lärm und kein Dreck. Vor mir nichts als Strand, links nur die Brandung, rechts nur die Dünen. Der Wind weht von Nordosten. Nicht sehr kräftig, aber es reicht um die Wolkenbank wegzuschieben. Nach kurzer Wanderung laufe ich in der Morgensonne.

Stille! Nichts als Stille umgibt mich. Ich höre nur die Brandung und meine Schritte im Sand. Die Flut läuft auf und ich erkenne, wie das Wasser langsam steigt. Ich suche mir sorgfältig meinen Weg um nicht vom Wasser eingeschlossen zu werden. Über mir kreischen Möwen. Die Peilbake stets im Blick wandere ich vor mich hin. Navigation ist heute überflüssig. Es gibt nur eine Richtung und die gibt mir die Insel vor. Ich kann mich nicht verlaufen. Die Sinne und Gedanken können sich mit der Umgebung voll und ganz beschäftigen. Es gibt keine Ablenkung. Ich finde Strandgut, Dinge die Menschen verloren haben und die das Meer wieder hergibt. Es ist nicht wirklich etwas interessantes dabei. EIne Schürze regt meine Fantasie an. Wie mag die hierhergekommen sein?

Ich stehe am Fuße der Dünen. Über mir ragt die Peilbake in den Himmel. Ich suche einen Weg durch die Dünen nach oben. Es gibt einen Pfad. Ich folge ihm bis zu meinen Zwischenziel. Von hier überblicke ich die ganze Insel. Ich bin völlig allein. In der Ferne erkenne ich das Dorf. Doch das ist das einzige Zeichen von Zivilisation. Der Blick nach Nordosten bestärkt den Eindruch von Einsamkeit weiter. Im Wind stehe ich hier und fühle mich wie der letzte Mensch. Ich finde den Cache und verewige meinen Besuch im Logbuch.

Ich bin wieder hinab zum Strand gestiegen. Es geht weiter nach Osten. Die Insel hat hier noch kein Ende gefunden. Der Strand wird immer breiter. Immer fließender wird der Übergang zwischen Strand und Dünen. Ich stoße auf Fußspuren. Sie führen mich ins Innere der Insel. Der Strand liegt hinter mir und ich laufe durch ein Feld von Schilf. Nun kann ich mein endgültiges Ziel schon sehen. Die Schutzhütte am Ostende der Insel. Dort angekommen verweile ich ein wenig und gebe mich der Stille hin. So schön!

Der Rückweg liegt vor mir. Ich entscheide mich, am Südrand der Dünen zurückzuwandern. Ein Radweg. Menschen. Ungewohnt. An der Meierei gibt es einen Übergang zum Nordstrand. Den letzten bis zum Dorf. Ich beschließe wieder den Strand entlangzuwandern. Die Entscheidung zahlt sich aus. Ich passiere einen Seehund am Strand. Ich bin eins geworden mit der Natur um mich herum. Am Horizont erkenne ich schwarze Punkte. Ich erreiche langsam wieder den Radius der Normal-Touristen. Wenig später verlasse ich den Strand und gehe Heim.

Ein schönes Abenteuer liegt hinter mir. 22 Kilometer in fast purer Einsamkeit. Ich habe jede Minute davon genossen. Vielleicht sehe ich die Welt nun auch mit anderen Augen, wer weiß?

3 Windecker in NYC

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Und los gehts mit den ersten Eindrücken von New York und natürlich der Anreise 🙂
Viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen!

NYC Bericht

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In Kürze werde ich einen Reisebericht über unseren Trip starten.

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